Die 5 Grundsätze

des Väteraufbruchs für Kinder

Elternverantwortung hat Vorrang.

Mit der Entwicklung neuer Grundsätze hat der Väteraufbruch für Kinder e. V. (VAfK) das neueste Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) aufgegriffen. Stärker als bisher sollen Gesellschaft und Politik die Bindungen zwischen Kindern und ihren Eltern als Grundlagen des sozialen Zusammenhalts der Familien herstellen, fördern und schützen.

Nr. 1

Die Verantwortung beider Eltern für das Kind beginnt mit der Zeugung. Vater und Mutter sind gleichermaßen verpflichtet und berechtigt, für ihr Kind zu sorgen und es zu erziehen. Die elterliche Verantwortung ist gleichwertig und unabhängig davon, ob die Eltern miteinander verheiratet sind oder nicht.

Nr. 2

Die Bindung zu Vater und Mutter ist eine elementare Voraussetzung für die körperliche, geistige und seelische Entwicklung ihres Kindes.

Nr. 3

Das Verhindern oder Unterbrechen der Bindung zwischen dem Kind und seinen beiden Eltern verletzt das Menschenrecht des Kindes und des ausgegrenzten Elternteils.

Nr. 4

Das Bestreben eines Elternteils, den anderen Elternteil aus der Verantwortung herauszudrängen, ist schädlich für die Entwicklung des Kindes und unsere Gesellschaft.

Nr. 5

Neue Partner getrennter Eltern sind für das Kind bedeutsame Bezugspersonen, können aber einen natürlichen Elternteil für ein Kind nicht ersetzen. Nur in außergewöhnlichen Einzelfällen kann elterliche Verantwortung eingeschränkt oder ausgesetzt werden.

Im deutschen Familienrecht hat Gleichstellung von getrennten Eltern, pro Kind Argumentation mit Logik und Vernunft einen ähnlichen Stellenwert, wie in der Nano Technik die Präzision von Pi mal Daumen

Vater

Dip. Ingenieur, Unternehmen im TecDAX